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Asiatisch Grillen – so funktioniert’s

Wok-Gemüse darf auch beim asiatischen Grillabend nicht fehlen. Aber Achtung: Nur in Sesamöl und wenn der Wok nicht ganz befüllt ist, lässt sich das Gemüse scharf anbraten. Quelle: pixabay.com © distelAPPArath (CC0 Public Domain)

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Um asiatisch grillen zu können, braucht es vor allem eins: typisch asiatische Zutaten. Diese sorgen für den richtigen Geschmack. Doch was ist eigentlich typisch asiatisch? Der folgende Beitrag zeigt, was beim asiatischen Grillen nicht fehlen darf.

Asiatische Grillmarinade kommt aufs Fleisch

Die passende Grillmarinade, um asiatisch grillen zu können, ist im Handumdrehen gezaubert. Zu zwei Esslöffeln Sesamöl, zwei Esslöffeln Honig und zwei Esslöffeln Zitronensaft kommt wohl eine der typischsten asiatischen Saucen: die Sojasauce. Davon braucht es sechs Esslöffel. Hinzu kommen Gewürze: ein Teelöffel Ingwerpulver und ein Esslöffel Currypulver. Nach dem Zusammenmischen muss die Marinade etwas ruhen. Dann kann das Fleisch darin eingelegt werden. Wer es asiatisch scharf mag, kann zusätzlich noch Chilis hinzugeben oder mit gemahlenen Chilis würzen – aber Achtung: Vor der Wahl der Chilis sollte ein Blick auf die Schärfegrad-Skala nicht vergessen werden.

Schwein, Rind oder Hühnchen?

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Um asiatisch grillen zu können, braucht es vor allem eins: Fleischspieße und die passende, asiatische Marinade. Quelle: pixabay.com © nikitozawr (CC0 Public Domain)

Wer Rindfleisch einlegt und auf den Grill geben möchte, könnte ein bisschen Natron in die Marinade geben. Das hilft dabei, das Fleisch zart zu machen. Auf Hähnchen-Spießen muss die Marinade etwas „angeklebt“ werden, damit sie es auch bis auf den Grill und anschließend auf den Teller schafft. Mit etwas Speisestärke wird die Marinade dicker und haftet besser an den beliebten Spießen. Diese lassen sich im Übrigen auch mit Schweine- oder Rindfleisch kreieren. Tipp: Vor dem Servieren ein paar Sesamkörner draufstreuen – das sorgt für den nötigen Crunch. Wer direkt auf den Spieß ein paar Scheiben Paprika oder Zwiebel aufspießt, muss sich nicht um eine weitere Gemüsebeilage kümmern.

Asiatisches Gemüse kann im Wok auf den Grill

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Wok-Gemüse darf auch beim asiatischen Grillabend nicht fehlen. Aber Achtung: Nur in Sesamöl und wenn der Wok nicht ganz befüllt ist, lässt sich das Gemüse scharf anbraten. Quelle: pixabay.com © distelAPPArath (CC0 Public Domain)

Wer asiatisch kochen möchte, nützt nicht selten den Wok dazu, um Gemüse, Zwiebel und vielleicht sogar Fleisch scharf darin anzubraten und zu Reis oder Nudeln zu servieren. Auch wenn das asiatische Grillen ansteht, kann ein Wok eine hilfreiche Unterstützung sein, um Gemüse zu servieren, das typisch asiatisch gewürzt ist. Um stilecht mit dem Wok grillen zu können, müssen nur einige, wenige Grundregeln berücksichtigt werden: Das Grillgut wird in Erdnussöl angebraten. Dieses besondere Öl verträgt auch hohe Temperaturen und das „scharf anbraten“ lässt sich leicht umsetzen. Das Öl hat die richtige Temperatur, wenn es zischt, wenn das Gemüse in den Wok kommt. Auch wenn die üppige Ausladung eines Woks dazu verleiten mag, sollte diese Pfanne nur bis etwa zwei Drittel befüllt werden. Nur so wird das Gemüse zum knackigen Grillgemüse. Wird der Wok überfüllt, wird aus Paprika, Brokkoli, Karotten und Co. eher Beilagen-Gemüse mit reichlich Sauce.

Asia-Salat funktioniert mit Nudeln, Reis, fruchtig und scharf

Zum Grillen gehört auch ein Salat. Ganz klar. Gerade die Auswahl an asiatischen Salatrezepten könnte kaum umfangreicher sein, weswegen diese Tipps nur Inspiration bieten und ein kleines Best-of darstellen können:

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Glasnudelsalat kann die asiatische Alternative zum Nudelsalat-Klassiker sein. Quelle: pixabay.com © Einladung_zum_Essen (CC0 Public Domain)
  • Nudelsalat à la Asia. Für den asiatischen Nudelsalat braucht es Glasnudeln, eine rote Paprika, zwei Tomaten, eine Gurke, Tofu, Knoblauch und jede Menge Öle und Gewürze. Die Marinade wird aus Erdnussöl, Limettensaft, Fischsauce und Sojasauce zusammengerührt. Sesamsaat, Chili, brauner Zucker, Koriander und Thai-Basilikum verleihen dem asiatischen Nudelsalat die entsprechende Kräuternote.
  • Reissalat à la Asia. In den asiatischen Reissalat kommen Chinakohl, Jasminreis, eine Peperoni, Tomaten, Knoblauch, Rettich, Möhren, Frühlingszwiebeln, Sesam, Sojasprossen und Kresse. Die Marinade wird aus Meersalz, braunem Zucker, Sesamöl, Essig, Sojasauce und Olivenöl angerührt.
  • Fruchtiger Salat à la Asia. Besonders beliebt in der Riege der fruchtigen Asia-Salate ist der Papayasalat. Neben der namensgebenden Papaya gehören Möhren, Tomaten, Chilis, Bohnen, Knoblauch und Erdnüsse in den Salat. Das Dressing wird aus Zucker, Salz, Limettensaft, Tamarindenpaste und Fischsauce zusammengerührt. Alternativ lässt sich auch der Feldsalat mit einem Papaya-Dressing ins Land der asiatischen Gaumenfreuden schicken: Das Dressing besteht aus Papayas, Cashewkernen, Weißweinessig, Senf, Honig, Olivenöl sowie Salz und Pfeffer.
  • Ein Klassiker à la Asia. Ein Klassiker beim Grillen ist neben Kartoffel- und Nudelsalat auch der Gurkensalat. Und um diesem einen asiatischen Geschmack zu verleihen, braucht es nur wenige Zutaten: Zur Gurke gesellen sich Radieschen, Frühlingszwiebel, Koriander, Knoblauch und Chilis. Die Marinade wird aus Koriander, Sesamöl, schwarzem chinesischen Essig, Sojasauce, Zucker und Pfeffer angerührt.
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Eine Papaya kann Grundlage der Nachspeise sein, zu Salat oder zu Dressing verarbeitet werden. Quelle: pixabay.com © wuny (CC0 Public Domain)

Dips und Saucen aus der asiatischen Küche

Der Klassiker aus der asiatischen Saucenküche ist sicherlich die Sweet Chili Sauce. Buchstäblich im Handumdrehen lässt sich dieser Klassiker selbst anrühren. Aus Chilischoten, Salz, Wasser, Zucker, Essig, Knoblauch und etwas Stärke wird der asiatische Klassiker, der insbesondere zu Hähnchenspießen serviert werden sollte. Das asiatische Pendant zum Kräuterquark ist die Wasabi-Avocadocreme, die aus Avocados, Zitronensaft, Wasabipaste, Salz, Ingwer und Sojasauce angerührt werden kann. Wer das Duo aus roter Sweet Chili Sauce und weißer Wasabi-Avocadocreme um eine braune, deftige Sauce erweitern will, kann eine Tamarind-Ingwer-Sauce aus diesen Lebensmitteln kreieren: Tamarind-Paste, Wasser, Chiliflocken, Ingwer, Salz, Koriander und Zuckersirup. Zudem passt zum asiatischen Grillvergnügen auch selbstgemachte Teriyaki-Sauce.

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