Vegetarisch

Vegetarisch grillen – Die 3 besten Tipps

Vegetarisch grillen
Vegetarisch grillen erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Foto: Adobe Stock | kab-vision

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Leckere Steaks und Würste in unterschiedlichen Varianten – das sind die Klassiker auf deutschen Grills. Darüber hinaus gibt es einen wachsenden Anteil an Vegetariern und Veganern, welche diese Produkte konsequent ausschließen. Doch was ist bei einem gemeinsamen Grillen unbedingt zu beachten? Wir werfen einen Blick auf die wichtigsten Tipps, damit die nächste Grillparty dennoch ein Erfolg wird.

Neue Rezepte entdecken

Vegetarisches Grillen hat bereits sehr viel mit klassischem Kochen gemeinsam. Oft ist eine längere Vorarbeit in der Küche notwendig, um den Gerichten dann auf dem Rost den letzten Schliff geben zu können. In speziellen Kochbüchern und auch im Internet finden sich wunderbare Rezepte, die dazu eingesetzt werden können. Wie wäre es zum Beispiel mit Zucchini-Feta-Spießen, die direkt vom Grill genossen werden können? Sie werden in Zitronenöl mariniert und müssen anschließend nur noch von beiden Seiten leicht angegrillt werden.

Noch etwas mehr Kreativität ist für Veganer notwendig. Der pflanzliche Veganismus schließt alle tierischen Produkte aus, kann aber unter Umständen dennoch gesund sein. Möglich ist aber beispielsweise das Grillen eines Burgers. Das Fleisch wird durch spezielle Kichererbsen-Parties ersetzt, die entweder selbst geformt oder fertig gekauft werden. Ein Topping aus Mango und Avocado kann das Rezept abrunden. Dahinter verbirgt sich die Möglichkeit, nicht nur die Veganer am Tisch wirklich zu begeistern.

Das Auflegen gut abstimmen

Wer trotz dieser unterschiedlichen Ernährungsweisen gemeinsam grillt, der muss nicht nur bei den einzelnen Gerichten etwas mehr Kreativität an den Tag legen. Rücksicht ist auch beim Grillen selbst notwendig. Je nach dem, wie zentral das Konzept der veganen oder vegetarischen Ernährung ist, kann auch das gemeinsame Auflegen auf einem Rost ein Problem darstellen. Dazu ist es wichtig, schon im Vorfeld möglichst genau nachzufragen und sich über die Gepflogenheiten zu informieren.

Wer diesem aus dem Weg gehen möchte, der teilt das Grillgut am besten in einzelne Tranchen auf. Sinnvoll ist dabei, erst einmal die Fleischprodukte aufzulegen, die mehr Hitze zum Garen benötigen. Sobald diese fertig sind, bietet sich die Möglichkeit, zu den vegetarischen Varianten überzugehen. Da Gemüse per se weniger Hitze benötigt, sinkt auch das Risiko, dass in einem Moment der Unachtsamkeit schwarze Stellen auftreten. Wer das zuvor gegrillte Fleisch noch in einem speziellen Behälter warm hält, der stellt auf diese Weise sicher, dass anschließend trotzdem gemeinsam gegessen werden kann.

Vegetarische Varianten als Erweiterung

Auf deutschen Grills liegen oft schon seit Jahren und Jahrzehnten die gleichen Lebensmittel. Und ja, daran ist per se nichts auszusetzen! Doch wer erst einmal die vielen neuen Möglichkeiten des vegetarischen Grillens entdeckt hat, der möchte diese womöglich selbst noch länger genießen. Dann bietet sich die Möglichkeit, immer wieder neue Rezepte in die Tat umzusetzen und diese mit den klassischen Fleischgerichten zu mischen.

Je mehr dieser Erfahrungen gesammelt werden, desto leichter lässt sich auch das nächste gemeinsame Grillen organisieren. Dann ist schließlich keine lange Überlegung mehr notwendig, welche vegetarischen oder gar veganen Gerichte abseits der Bratwurst angeboten werden können. So steht dem nächsten Grillen als eine gemeinschaftliche Aktivität praktisch nichts mehr im Wege.

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