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Die Shisha – das neue Feierabendbier

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Endlich Feierabend – was gäbe es jetzt Schöneres als ein kühles Bier und ein saftiges Steak? Doch Moment: Muss es denn immer das klassische Feierabendbier sein? Nicht unbedingt, viele lassen einen langen Tag im Büro inzwischen auch gerne mit einer Shisha ausklingen. So hat sie sich ihren Spitznamen „das neue Feierabendbierchen“ redlich verdient.

Steaks, Süßkartoffeln und Shisha – das neue Grill-Repertoire

Früher durfte ein kühles Bierchen zum Grillabend nicht fehlen. Heute ist es die Shisha. Ob zu Hause im Garten, auf der Dachterrasse des besten Freundes oder gemütlich am Badesee mit einer „Shisha to go“ – die Wasserpfeife ist Kult.

Gerade bei den 18- bis 40-Jährigen steht der neue Grill-Trend hoch im Kurs. Mit Vergnügen genießen sie Würstchen, Grillkäse und Steak mit einer Shisha. Und was, wenn der Durst kommt? Dann greifen viele Shisha-Liebhaber gern zu Minztee oder Softdrinks wie Limonade oder Cola. Gern stillen sie ihren Durst aber auch mit alkoholischen Getränken wie einem frischen Bier oder einem Cocktail. Denn die Kombination aus Shisha und Alkohol ist längst kein No-Go mehr.

Einzel- oder Gruppengenuss – Shisha geht immer

Viele lassen sich ihre wohlverdiente Feierabend-Shisha gemütlich allein zu Hause schmecken. Einige teilen den besonderen Moment aber auch gerne mit besonderen Menschen – ob mit dem Partner, der Familie oder mit Freunden. Möglich wird es mit einer Shisha mit mehreren Schläuchen. Sie macht aus einem Einzelvergnügen ein Gruppenvergnügen. So muss man den Schlauch nicht abwechselnd herumgeben, sondern kann die Aromen alle gleichzeitig genießen.

Wichtig: Bei einer gemeinsamen Shisha empfehlen sich mehrere Mundstücke. Im Idealfall hat jeder sein eigenes parat. Auf der glatten Oberfläche des Mundstücks können sich nämlich Keime sammeln, welche in fremde Organismen eindringen. Wer Herpes oder eine Erkältung also vermeiden möchte, nutzt sein eigenes Mundstück.

Grillabend mit Shisha: Welches Aroma darf es heute sein?

Das Erfolgsgeheimnis der Shisha ist ihre Geschmacksvielfalt. An sie kommt kein Bier der Welt heran. Denn welche Brauerei kann schon mit 48 verschiedenen Geschmacksrichtungen dienen?

Besonders beliebt zum gemütlichen Grillabend sind Geschmacksrichtungen mit Minz-Note – ob Zitrone-Minze oder Traube-Minze. Und das aus gutem Grund: Die frische Note schafft einen interessanten kulinarischen Kontrast zu würzigen Grillspezialitäten wie deftigen Rib-Eye-Steaks, Kartoffelecken mit Sauerrahm oder Würstchen mit Speck.

Doch auch exotischere Aromen sind ausdrücklich erwünscht. Zum echten Sommerliebling hat sich zum Beispiel „Raffy Ello“ entwickelt. Der zarte Geschmack nach Raffaello schmeckt bei jedem Zug verführerisch-leicht nach Sommer, Sonne und Strand.

Fruchtig-frische Geschmacksrichtungen sind genauso gut für einen lauen Grill-Feierabend gemacht – insbesondere Apfel, Kirsche oder Orange. Oder wie wäre es mit einer Alternative zum Dessert? Sanfte Aromen wie Vanille oder Schokolade kommen ausgezeichnet bei Naschkatzen an.

Selbst Promis kreieren inzwischen ihre eigenen Geschmacksrichtungen. Das berühmteste Beispiel ist HAFTBEFEHL. Der Rapper aus Offenbach hat Babos Tobacco 069 ins Leben gerufen. Und der Erfolg gibt ihm recht. Die beerigen Aromen sind mittlerweile ein echter Bestseller.

Die Feierabend-Shisha – nicht mehr nur Männersache

Früher ließen sich überwiegend Männer eine Shisha schmecken. Heute aber ist das Publikum bunt gemischt. Auch bei Frauen kommt die Alternative zum Feierabendbier hervorragend an. Längst gehört sie fest zum Mädelsabend mit den besten Freundinnen dazu.

Genauso bunt gemischt sind die Berufsgruppen. Vom Wirtschaftsstudenten über den erfahrenen Bankkaufmann bis hin zum Barkeeper im Club nebenan – nach einem langen, stressigen Arbeitstag sagt keiner Nein zur Shisha.

Shisha ist nicht immer gleich Shisha

Genau wie beim Steak gibt es auch bei der Shisha große Qualitätsunterschiede. Eine wirklich gute Wasserpfeife schmeckt nämlich selbst nach zwei Stunden im Einsatz immer noch nach ihrem Wunscharoma – egal ob nach Apfel, Minze oder Schokolade. Lässt die Qualität zu wünschen übrig, setzt sich nach rund einer Stunde ein penetrantes Raucharoma durch.