Grillschule

Gasgrills – deswegen werden sie bei Grill-Profis immer beliebter

Es ist für viele Menschen der Inbegriff für Sommer und Geselligkeit: ein gemeinsamer Grillabend mit Freunden, Familie und Bekannten. Nicht selten fließt dabei viel Vorbereitung in einen solchen Abend, es werden Essenswünsche zusammengesammelt, Einkäufe getätigt, Salate vorbereitet und Getränke kaltgestellt. Ist es dann endlich soweit, ist die Position am Grill die verantwortungsvollste Aufgabe des Abends. Doch womit wird der ideale Grill am Besten befeuert? Hier scheiden sich die Geister zwischen den klassischen Holzkohlegrills, Elektrogrills und Gasgrills. Wir haben für euch zusammengestellt, warum die vor allem in den USA beliebten gasbefeuerten Grills auch bei uns immer häufiger genutzt werden.

Gasgrills – modern, elegant, einfach zu bedienen

Es gibt viele Argumente, die für den Kauf eines Gasgrills sprechen. Doch fangen wir mit dem gängigsten Argument gegen Gasgrills an, das häufig von eingefleischten Holzkohlefans angebracht wird: der Rauchgeschmack. Natürlich kann eine Gasflamme keinen Rauchgeschmack hervorrufen, und das soll sie auch gar nicht. Das Räucheraroma bei Holzkohlgrills kommt nämlich zum größten Teil gar nicht aus dem Rauch selbst, sondern aus in die Glut tropfendem Fett. Die so entstehenden Dämpfe und Aromen stehen zudem unter dem Verdacht krebserregend zu sein. Echte Fans von Raucharomen setzen daher auf Gasgrills mit Räucherfunkton. Dabei werden Holzchips, auch Woodchunks genannt, verbrannt und erzeugen ein herrlich aromatisches Räucheraroma unter der Haube des Gasgrills. Der eindeutige Vorteil dabei: es entstehen keine krebserregenden Dämpfe und mit der Wahl des Holzes hat man sogar einen Einfluss auf und die volle Kontrolle über das Aroma. Die besten Gasgrills kommen zudem mit einer Vielzahl an anderen Sonderfunktionen, die eine individuelle und vielseitige Zubereitung der Speisen erlauben. Ein weiterer großer Vorteil eines Gasgrills ist die sofortige Einsatzbereitschaft . Anders als beim Holzkohlegrill muss der Gasgrill nicht erst aufwendig entfacht und anschließend zunächst auf Temperatur gebracht werden, sondern die gewünschte Grillhitze ist meist schon nach wenigen Minuten erreicht. So kann der Grillspaß direkt beginnen und es muss keine Zeit mit lästigem Warten verbracht werden. Auch während des Grillens bleibt Temperatur gleich oder kann ganz einfach über den entsprechenden Regler nachreguliert werden, anstatt dass erst wieder staubige Holzkohle nachgelegt werden muss, die sich wiederum negativ auf den Geschmack auswirkt. Ebenfalls vorteilhaft sind die geringen Betriebskosten eines Gasgrills. Zwar sind die Geräte in der Anschaffung in der Regel teurer als Holzkohlengrills, doch die Kosten für das benötigte Gas sind am Anschluss geringer als jene für Holzkohle. Gerade Viel-Grillern kommt dieser Kostenvorteil zugute. Sie werden außerdem die einfache Handhabung der Reinigung eines Gasgrills zu schätzen und zu lieben lernen. Während die Reinigung eines Holzkohlegrills meist mühselig, schmutzig und häufig auch nicht immer vollständig möglich ist, geht diese beim Gasgrill ganz einfach. Es muss lediglich der Rost mit einem feuchten Schwamm und etwas Reinigungsmittel gereinigt werden, sowie die Flammabdeckung und die Auffangschale geputzt werden. So macht Grillen wirklich Spaß.

Gasgrills – die Zukunft des guten Grillens

Ein Gasgrill hat viele Vorteile gegenüber einem herkömmlichen Holzkohlegrill. Für alle, die auf hochwertige Speisen und vollen Geschmack stehen, wird in der Zukunft kaum mehr ein Weg an einem Gasgrill vorbeiführen. Die einfache und sichere Handhabung, gepaart mit unzähligen Möglichkeiten zur Zubereitung machen sie zum perfekten Grill für laue Sommerabende.